Direkt zum Hauptbereich

Posts

Tag X+49: Haare schneiden

Der Frühling ist da und das Winterfell muss ab, darum ging es heute zum Haareschneiden bei dem Frisör meines Vertrauens. Die Chefin höchstpersönlich legte Hand an. Muss wohl am nahenden Ostern liegen... Aber vorher gab es noch eine Runde Achtsamkeitspraxis. Diesmal mit dem Thema "Retroflektion". Die Idee hinter diesem Modell ist, dass Primär-Gefühle, welche keine Resonanz im Außen finden, durch Sekundär-Gefühle kompensiert und reguliert werden. Dies geschieht bereits im Kindesalter, wenn "unerwünschtes" Verhalten unterdrückt werden muss.

Tag X+48: Laufen

Ich war tatsächlich heute das erste mal seit Monaten wieder Laufen. OK, ich hielt nur 20 Minuten durch, aber immerhin. Ein Anfang! Ausschlaggebend war mein Gespräch beim Chefarzt. Diesmal ging es nicht um YouTube sondern um meine Schlafprobleme. Durch die Therapien bin ich zwar psychisch erschöpft aber nicht körperlich. Das könnte die Ursache für meinen verdrehten Schlafrhythmus sein: tagsüber müde, nachts wach. Ansonsten ist in der letzten Zeit einiges therapeutisch passiert. Ich habe mich meinem inneren Kind genähert, mich mit diesem versöhnt, habe mich meiner beruflichen Situation gestellt, und und und... aber irgendwie stagniert es gerade.

Tag X+38: Frühling

Ja, es lässt sich nicht leugnen: der Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte. Nach dem üblichen Waschbärenyoga und dem gar lustigen Getanze meinem Daumen, Ellenbogen und sonsitgen Körperteilen hinterher, entschied ich mich ins Stadtesinnere zu fahren, auf dass ich ein paar Sachen zu erstehen bekomme, derer da wären: eine kurze Yogahose und eine lange Yogahose. Nach erfolgreichem Kauf gönnte ich mir noch einen Kaffee nebst Eis bei meinem Lieblingskaffeeitaliener. Tag zuende, müde, schlafen!

Tag X+37: Die Diva lässt sich bitten

Aller Dinge bedarf es derer drei... außer bei italienischen Diven, die brauchen vier! Neue Batterie wurde geliefert, befüllt, geladen und eingebaut. Neuer Versuch! Nach etwas huddeln sprang die Karre endlich an und lief. Erstmal warm laufen lassen. Selbst ein paar Aussetzer konnten mir nun nichts mehr anhaben, da die neue Batterie das tat, wofür sie gedacht war. Ich hatte nun ein gutes Stück Freiheit zurückgewonnen. Wäsche musste ich trotzdem waschen, also noch einmal ab nach Hause... Therapiewoche war ansonsten unauffällig, außer dass ich die Zombie Walks komplett verpennt habe.

Tag X+33: Immer ist was mit dem schrottigen Moped

Der Frühling naht und so schickte ich mich an, mein geliebtes Moprad aus dem Winterschlaf zu holen... 1. Versuch am Freitag, dem 29. März Plane ab, Zündschlüssel rein, nix passiert. Batterie leer. Mein mitgebrachter Starthilfebooster nützte leider gar nichts, da der schon nicht einmal den Saft für die Benzinpumpe liefern konnte. Also: Batterie ausbauen und über Nacht laden. 2. Versuch am Samstag, dem 30. März Batterie eingebaut, Benzinpumpe lief, einige Startversuche später lief auch der Motor... und ging etwas später wieder aus und wollte dann nicht gleich starten, was die Batterie dazu veranlasste ihren Dienst zu quittieren und zurück in den Winterschlaf zu verfallen. Manno! Also: Batterie ausbauen und über Nacht laden. 3. Versuch am Sonntag, dem 31. März Batterie wieder eingebaut, Motor sprang an und lief, bis er sich kurz verschluckte und wieder ausging. Gnmpf! Die Batterie spielte ihr Spiel vom Tag zuvor und auch das Startboosterakkupackdings half keinen S...

Tag X+29: Vogelperspektive

Heute kein Walking. Nur war ich blöderweise schon zu der Zeit wach, zu der ich sonst immer raus muss. Blöd, blöd, blöd! In Lebensführung wurden wir dazu animiert unser Leben aus der Vogelperspektive zu Papier zu bringen. Als Hinweis gab es einige Ideen, wie man das machen könnte: Zeitstrahl, Spirale, Labyrinth, Garten,etc. Ein Labyrinth erschien mir nicht passend und wahrscheinlich hätte ich mich dann auch noch in meinem eigenen Leben verlaufen. Ich habe mich dann für die Spirale entschieden. In echt ist die natürlich in Farbe und bunt. 😛 Bei "Lebensenergie und Agression" gab es diesmal Holzschwerter! Ha! Das war ja mal was für mich. Aber es gab keine Verletzten oder gar Tote. Zum Abkühlen des erhitzten Kämpfergemüts gab es dann noch ein paar Mantra zum Besingen.

Tag X+28: Erst die Kür, dann die Pflicht!

Zuerst der Zombie Walk, ist ja klar. Nach dem Frühstück direkt ins Einzelgespräch. Nachdem ich nun schon seit einer Woche das Bass-Spielen vor mir her schiebe, wurde ich "genötigt" zuerst die Kür und dann die Pflicht anzugehen. Also Bass gestimmt und "Für Elise" geübt. Die Pflicht danach war ein Willkommensschild für einen neuen Mitpatienten zu malen, für den ich als Pate in den ersten Tagen zuständig bin. Diese Umsortierung fühlte sich erstaunlich gut an. Manchmal ist es doch gut, den Nachtisch zuerst zu essen. Die Thailänder sehen das übrigens ähnlich und ganz pragmatisch und haben sogar ein eigenes Wort dafür: Sanuk heißt soviel wie 'Spaß haben'. Alles, was man tun kann, wird danach bewertet, ob es Spaß bringt. Was nicht sanuk ist, lässt man lieber bleiben, wann immer es geht. Manchmal muss man Dinge tun, die nicht sanuk machen - aber dann geht es um die Frage, wie man das Unvermeidliche mit etwas sanuk würzen und damit angenehmer machen kan...

Tag X+27: Außentermin

Nachdem ich gestern noch dachte, dass ich ja einen grandiosen freien Dienstagvormittag habe, fiel mir dann doch noch ein, dass ich einen wichtigen Außentermin hatte. Aber vorher war noch der selbstverprichtete Zombie Walk und nach dem Frühstück noch etwas Körperbewegung zu den fünf Rhythmen. Im Plenum war mal wieder Verabschiedung und Begrüßung. Diesmal wurde aber mehr getanzt. Das wurde dann auch am Abend zur Sockendisko fortgesetzt, auch wenn die Beteiligung recht verhalten war.

Tag X+26: Zombiewoche

Diese Woche wird es gelingen! Alle Termine zum frühmorgendlichen Walking will ich wahrnehmen. Sind ja nur vier. Wäre doch gelacht, wenn mir das nicht gelingen sollte. Naja, die Motivation ist nicht mit aufgestanden, hat mich aber trotzdem aus dem Bett geworfen. Somit musste ich nur mit mir selbst zum Zombie Walk. Aber das Ergebnis zählt und es gibt keine Haltungsnoten. Die "Bewegungstherapie" nach dem Frühstück hätte mich fast wieder in das Land der Träume katapultiert. Progressive Muskelentspannung ist auch sehr entspannend. Mein Gespräch beim Chef habe ich wieder einmal verpennt. Wer denkt schon direkt nach dem Mittag an sowas? Ich scheinbar nicht. Beim Taketina waren es diesmal die Silben Ga-La-Ma... und noch irgendwas oder so ähnlich. Hab es schon wieder vergessen. Ich glaube fast, um das als Therapeut anbieten zu können, muss man schon einen leichten Fetisch für Arhythmus haben.

Tag X+25: Innerer Garten und äußeres Kaffeetrinken

Sonntagmorgen, neun Uhr dreißig, irgendwo in Deutschland... ich sitze in der Runde und versuche mich an meinem Inneren Garten. Ich fange wieder bei null an, da ich mich nicht an meine letzte Version erinnern konnte. Mir kam als Idee der Kirschbaum auf dem Hof vom Haus aus meiner Kindheit in den Sinn. Als ich ihn das letzte Mal sah - viele Jahre nach meinem Wegzug von dort - war er ein stattlicher Baum geworden. Groß, ausladend, runde Krone. Trägt bestimmt immer noch viele Kirschen im Sommer. Blöderweise bin ich mittlerweile auf Kirschen allergisch. Aber der Baum ist trotzdem noch toll! Am Nachmittag bekam ich "Krankenbesuch". Da ich diesmal nicht fußkaputt war, konnte ich mich im Café treffen. Am Abend habe ich mich noch mit meinem Wochenbericht und der Gestaltung "Meiner Mitte" im Gruppenraum beschäftigt.

Tag X+24: Frühling

Wochenende! Oder besser das, was man hier dafür hält. Frühstück - diesmal wohlweislich nicht ganz so üppig - und ab zum Waschbärenyoga! Der Otter hat als Vergleich ausgedient. Er wirkt doch viel zu beweglich für das, was ich hier abgebe. Bei der darauf folgenden Kreativen Integration ging es um das Thema Frühling. Zum Glück fühlte ich mich den ganzen Tag schon wie ebensolcher und so tanzte ich die beste wachsende Frühlingsblume der Welt. Tja, man darf schon auch mal stolz auf sich sein. Weil Nur-Tanzen zu unkreativ ist, durfte ich das ganze auch noch bildlich festhalten. Das Ergebnis seht ihr ja hier. Habt ihr schon einmal versucht ein Bild durch eine Körperpose darzustellen? Nein? Ich bis heute auch nicht. Kann ich jetzt auch, zumindest glaube ich das. Falls die Position des Frühlings tatsächlich einmal vakant sein sollte, ich glaube, das wäre auch was für mich. 😁 Den Nachmittag habe ich dann alleine verbracht. Menschen hatte ich in der Woche genug um mich.

Tag X+23: Eulen

Zombie Walk fiel dem Schlaf zum Opfer. Passiert! Der Vormittag war recht kurzweilig. Wir hatten "Beziehung und Kommunikation". Jeder durfte sich eine Karte mit einer Eule aussuchen. Ich wählte die... na, wer kann es erraten... die Zombieeuele! 😛 Danach "diskutierten" wir noch miteinander indem wir nur das Wort "Bla" benutzen durften. Manchmal reicht auch das. Oft enthält eine Diskussion auch nicht mehr Informationen. Danach noch Gruppentherapie und nach dem Mittag ging es mal wieder nach Hause. Wäsche waschen und so. Mein Kumpel der Polizeipräsident hat mir auch schon wieder geschrieben. Ich glaube, der stalkt mich. Noch ein WG-Käffchen dazu und dann ging es auch schon wieder zurück in mein aktuelles Exil...

Tag X+22: Lebensenergie

Donnerstag ist zombiefrei! 😀 Nach dem Frühstück gab es die Selbsteinschätzung zum Stand der Therapieziele. Nun ja, durch die Intensivwoche waren doch ein paar andere Dinge mehr im Fokus. Aber jetzt bin ich wieder auf Kurs. Vor dem Mittag bastelte ich mir zum zweiten Mal einen Notfallzettel für die Hosentasche. Wenigstens stehen jetzt ein paar mehr Sachen drauf. Nach dem Mittag war ausgiebig Pause und dann ging es zu "Lebensenergie und Aggression". Klingt erstmal voll gefährlich. War es aber zum Glück nicht. Wir übten uns im Nein-sagen. Probierten verschiedene Arten aus durch variieren von Stimme und Körpersprache. Nach dem Motto "Ein Nein zu jemanden anderem ist ein Ja zu uns selbst." übten wir nun das Ja zu uns selbst. Boah, da fand ich das Nein ja dann doch einfacher. Aber Übung macht den Meister und ich bin ja hier, um mich weiterzuentwickeln. Am Abend bin ich dann noch zum unaggressiven Mantrasingen. "Har Har Har" war eine Zeile und mir kam...

Tag X+21: Liebe

Walking wurde geschwänzt wegen Vollmond! 😬 In der Selbststeuerung habe ich den Otter in meinen Inneren Ort aufgenommen. Aber irgendwie macht der nur Blödsinn dort. Ich beobachte das mal noch ein wenig. Aber über dem ganzen Tag schwebte die ganze Zeit der Abschied. Nach dem Mittag waren dann wirklich alle weg und die Stimmung war seit dem recht gedrückt. Als ob das nicht schon mies genug war, gab es eine Runde Achtsamkeitspraxis zum Thema "LIEBE". Boing, volle Kanne auf die Zwölf. Was sich so leicht anhört, ist ein tüchtiger Brocken, wenn man es mal auseinander nimmt. Es gab auch reichlich "Ausfälle" während der 100 Minuten. Nachdem wir gesammelt haben, was Liebe alles sein kann, was es braucht, um sich geliebt zu fühlen, und was man selbst tut, um seine Liebe zu zeigen, gab es den Einwurf, dass Liebe auch eine große Portion Irrationalität enthält und damit war die Sammlung schon Makulatur - außerdem gehen mir gerade die Kommas aus. Zur allgemeinen Erhe...

Tag X+20: Kreativ

Habe mich heute doch glatt zu den Zombies gesellt und das trotz nahendem Vollmond! Ich war danach trotzdem noch müde, aber zumindest fühlte ich mich frischer. Dann hatte ich direkt mein erstes "Krea-Einzel", wie es hier heißt. Also ein Einzelgespräch mit einer Kerativtherapeutin. Irgendwie kamen wir auf das Thema Reisen und so malte ich ein entsprechendes Bild. Ist eigentlich selbsterklärend, oder? Falls nicht... naja, Pech gehabt, Keule! 😝 Im Plenum gab es dann noch eine große Verabschiedung. Morgen verlassen uns fünf Mitstreiter und zwei weitere am Freitag bzw. Montag. Es lagen noch Blumen und Krafttiere zum Auswählen aus und mich hat direkt der Otter angesprochen. Steht er doch für Originalität! Zumindest habe ich jetzt auch eine eigene Blume in meinem Zimmer und bin nicht mehr ganz so alleine mit Karlchen. Abends war noch eine grandiose Sockendisko präsentiert von DJ Ta-Ke-Tino. Mehr muss ich hierzu nicht sagen... 😎

Tag X+19: Ta-Ke-Tino

Zombie-Walk habe ich mal sicherheitshalber ausfallen lassen. Schließlich ist fast Vollmond und man weiß ja nie... Nach einer Runde "Selbstbeherrschung" bzw. -steuerung erlebte ich die wohl kürzeste Morgenrunde bisher. Ich glaube, sie dauerte keine fünf Minuten. 😳 Naja, hatte ich mehr Zeit für einen Zwischenkaffee. Danach noch Patenientenversammlung, Gruppentherapie, Mittag und Einzel beim Chef. Ich glaube, er versuchte mir eine YouTube-Sucht einzureden... Bloß weil ich in der Zeit vor der Klinik mir meine Zeit mit Dokus gucken vertrieben habe? 😒 Wie auch immer, zumindest kam ich noch rechtzeitig zur Rhythmustherapie (gibt es eigentlich ein Wort mit noch mehr stummen H's?). Das ganze nennt sich Ta-Ke-Ti-Na und Scheitern gehört zum Konzept. Das sollte doch nicht allzu schwer fallen, dachte ich mir. War es dann doch und erinnerte mich stark an meine ersten Tanzstunden. Hat aber trotzdem Spaß gemacht und ich verlieh mir selbst den Titel Ta-Ke-Tino, welchen nun...

Tag X+18: Stimmung wie das Wetter

Heute war nicht viel los. Vormittag und damit das Frühstück verschlafen. Am Nachmittag gab's Kuchen. Mein Highlight des Tages. Ansonsten blieb die Stimmung wie das Wetter am Nachmittag: grau und regnerisch.

Tag X+17: Fuß kaputt

Boah, was für eine Nacht. Ich wachte mit einem schmerzenden Fuß auf. Ich kannte das schon, hatte ich das doch bereits einige Wochen vorher schon mal erlebt. Fühlte sich an wie gebrochen, verstaucht, geprellt. Ich konnte mich aber an nichts erinnern, was auch nur annähernd einen solch destruktiven Impakt auf meinen Fuß gehabt haben konnte. Ein Vorteil, in einer Klinik zu sein, ist, daß Hilfe nur einen Ruf entfernt ist. Ich habe mir etwas zum Kühlen geben lassen. Nach einer unruhigen Restnacht, konnte ich den Bereitschaftsarzt konsultieren. Der brachte Gicht ins Gespräch! 😵 Ich war von den Socken, sofern ich welche angehabt hätte. Nun ja, die Indizien sprechen dafür und nun ist es an mir, diese Diagnose zu akzeptieren. Die Behandlung mit Ibuprofen lies mich den weiteren Tag überstehen. Einen Vorteil hatte es, ich kam so um das Ottern beim Yoga herum. Man muss auch mal das Gute im Schlechten sehen. 😉 Am Nachmittag gab es noch netten Besuch, welchen ich aber aufgrund meiner einge...

Tag X+16: Hausbesuch

Der Freitag nach der Intensivwoche fing eigentlich ganz ruhig mit einer Meditation an und wurde dann durch die Gruppentherapie aber noch einmal heftig. Dafür war dann nach dem Mittag frei und ich bin kurz nach Hause gefahren, um Wäsche zu waschen und neue Motiv-T-Shirts zu holen. Der Erwartungsdruck durch die Gruppe ist schon sehr hoch. 😆 Auf dem Heimweg fühlte es sich nicht wie Nach-Hause-Fahren an, sondern eher wie von Zu-Hause-Wegfahren. Hmmm... wahrscheinlich stimmt der Satz "Home is where your heart is!" und meins scheint im Moment mehr hier zu sein. Zu Hause erwartete mich nur ein persönlicher Brief des Polizeipräsidenten, der um eine kleine Spende bat. Verdienen die echt so wenig? 😁

Tag X+15: Intensivwoche

Ich habe die Intensivwoche geschafft - oder sie mich? Wie auch immer, es liegt hinter mir. Eine nicht nur intensive sondern vor allem emotionale Erfahrung. Wir haben uns gegenseitig unsere Dämonen vorgeführt. Die meisten waren an die kurze Leine gelegt und manche trugen sogar einen Maulkorb. Die ganz starken Dämonen konnten sich zeitweilig losreißen, wurden aber schnell wieder eingefangen. Mit der Hilfe der Gruppe und der Therapeuten gelang dies sehr gut. Eine Übung hatte zum Ziel sein Krafttier zu finden. Bei mir war keins da. Zumindest wurde bei mir keines vorstellig. Als wir es darauf dann in Ton "manifestieren" sollten, habe ich meins aus dem Inneren Ort genommen. Als wir dann die Bedeutung der einzelnen Krafttiere erfuhren, wurde mir klar, warum ich keins gesehen habe. Es war ja schon da und da meines scheinbar sehr praktisch veranlagt scheint, hat es sich wohl die zusätzliche Vorstellungsrunde einfach gespart. Randbemerkung: Mein Krafttier ist nicht das Faultier...