Boah, was für eine Nacht. Ich wachte mit einem schmerzenden Fuß auf. Ich kannte das schon, hatte ich das doch bereits einige Wochen vorher schon mal erlebt. Fühlte sich an wie gebrochen, verstaucht, geprellt. Ich konnte mich aber an nichts erinnern, was auch nur annähernd einen solch destruktiven Impakt auf meinen Fuß gehabt haben konnte.
Ein Vorteil, in einer Klinik zu sein, ist, daß Hilfe nur einen Ruf entfernt ist. Ich habe mir etwas zum Kühlen geben lassen. Nach einer unruhigen Restnacht, konnte ich den Bereitschaftsarzt konsultieren. Der brachte Gicht ins Gespräch! 😵
Ich war von den Socken, sofern ich welche angehabt hätte. Nun ja, die Indizien sprechen dafür und nun ist es an mir, diese Diagnose zu akzeptieren.
Die Behandlung mit Ibuprofen lies mich den weiteren Tag überstehen.
Einen Vorteil hatte es, ich kam so um das Ottern beim Yoga herum. Man muss auch mal das Gute im Schlechten sehen. 😉
Am Nachmittag gab es noch netten Besuch, welchen ich aber aufgrund meiner eingeschränkten Mobilität in die Cafeteria des Krankenhauses verlegen musste. Abstriche waren aber nur beim Kaffee und Kuchen zu machen, der Besuch war dadurch nicht minder nett.
Abends gab es dann noch einen Film mit ein paar Mitpatienten. Ich hatte im Bibliotheksschrank die DVD "Alles steht Kopf" entdeckt und einige hatten ihn noch gar nicht gesehen. Passte auch gut als Abschluss zur Intensivwoche. War ein lustiger Abend!
Ein Vorteil, in einer Klinik zu sein, ist, daß Hilfe nur einen Ruf entfernt ist. Ich habe mir etwas zum Kühlen geben lassen. Nach einer unruhigen Restnacht, konnte ich den Bereitschaftsarzt konsultieren. Der brachte Gicht ins Gespräch! 😵
Ich war von den Socken, sofern ich welche angehabt hätte. Nun ja, die Indizien sprechen dafür und nun ist es an mir, diese Diagnose zu akzeptieren.
Die Behandlung mit Ibuprofen lies mich den weiteren Tag überstehen.
Einen Vorteil hatte es, ich kam so um das Ottern beim Yoga herum. Man muss auch mal das Gute im Schlechten sehen. 😉
Am Nachmittag gab es noch netten Besuch, welchen ich aber aufgrund meiner eingeschränkten Mobilität in die Cafeteria des Krankenhauses verlegen musste. Abstriche waren aber nur beim Kaffee und Kuchen zu machen, der Besuch war dadurch nicht minder nett.
Abends gab es dann noch einen Film mit ein paar Mitpatienten. Ich hatte im Bibliotheksschrank die DVD "Alles steht Kopf" entdeckt und einige hatten ihn noch gar nicht gesehen. Passte auch gut als Abschluss zur Intensivwoche. War ein lustiger Abend!